Meine aktuellen Angebote:

Hinweis: Ich Arbeite nach der Schenkökonomie - alle Angebote sind deshalb kostenlos.
Das Ziel, das ich mit meinen Angeboten verfolge, habe ich weiter unten dargestellt.

 

Meine Angebote:

  • Neben der individuellen Unterstützung durch Coaching und Supervision, unterstütze ich auch Paare und Gruppen mit Mediation und Teamcoaching
  • Die Onlinegruppen "Sieben Elemente der Selbstheilung" (siehe hier)
    Sieben alternative Termine auf Deutsch und drei auf Englisch.

    In dieser Gruppe lernen Sie in einer Kleingruppe die Essenz der GFK-Transformationspraxis von Robert Gonzales, die "Sieben Elemente der Selbstheilung", kennen und können damit an eigenen Beispielen üben. Es ist eine wirkungsvolle Praxis der Selbstheilung - und Sie können sie von zu Hause aus lernen und üben und mehr Lebensenergie in ihr Leben bringen.
    Durch das Üben mit anderen Kursteilnehmern kann auch Ihr Unterstützungsnetzwerk wachsen.

  • Die Elternhotlines (siehe hier)
    Dies ist ein besonders kraftvolles Format, weil dabei die Macht der Prinzipien der GFK besonders klar wird. Es werden Konflikte mit oder zwischen Kindern im Rollenspiel "nachgespielt" und mithilfe der Prinzipien der GFK geklärt. Dir jeweiligen "Konfliktgeber/innen" beobachten den Prozess.
  • Die GFK-Gespräche zu verschiedenen Themen (siehe hier)
    Bei diesem Format werden konkrete Anliegen der Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen mithilfe der Prinzipien der GFK besprochen.
  • Unterstützung von (getrennten) Elternpaaren, wenn die Kommunikation unangenehm ist
    Hier biete ich zusammen mit meiner Kollegin Meike Hübel an, die Email-Kommunikation zu "übersetzen". Dabei werden die bewussten und unbewussten Provokationen, die sich aufgrund von (in der Regel) gegenseitigen alten Verletzungen unweigerlich auch in den Schriftverkehr einschleichen, zu entschärfen, ohne die Authentizität zu verlieren.
    Diese Begleitung kann ein- oder beidseitig sein. Allerdings für den Erfolg dieser Arbeit in der Regel regelmäßige Begleitung durch Coachings, empathischen Austausch, oder andere individuelle Unterstützung entscheidend.
    Zudem können wir natürlich bei Bedarf auch durch Mediation unterstützen.

Die Grundlagen meiner Arbeit sind derzeit die hier dargestellten methodischen und philosophischen Arbeiten.b


Das Ziel meiner Angebote:

(Siehe auch hier: Vision - Ziel - Aufgabe)

 

Mit meinen Angeboten möchte ich dazu beitragen, dass Menschen sich vom Leiden befreien. Diese persönliche Befreiung scheint mir zusammenzuhängen mit einer gesellschaftlichen und globalen Befreiung von dem Grundsatz der Kontrolle und damit von den Prinzipien von Dominanz und Zwang, die fast die ganze Welt -- und auch unsere Gesellschaft -- mehr oder weniger offensichtlich beherrschen.

 

Zudem bin ich mit der "Gewaltfreien Globalen Befreiungsgemeinschaft" (NGLCommunity.org) dabei, Wege zu erforschen und weiterzuentwickeln, das Wertvolle dieser derzeit vorherrschenden Gesellschaftsform zu bewahren und die Leid verursachenden Nachteile zu überwinden. Diese vorherrschende "Gesellschaftsart" wird auch als als "patriarchal" bezeichnet und wir und viele andere suchen Wege, die Vision einer Post-Patriarchalen Geselschaft zu verwirlklichen -- eine Gesellschaft, die für alle passt (siehe unter Vision - Ziel - Aufgabe).

 

Weiter Ausführungen dazu:

Mit "Leiden" meine ich das Unangenehme, dass durch "Schuld- und Verdienstdenken" entsteht und das zu immer neuer Gewalt gegen sich selbst und/oder gegen andere führt.


Mit "Gewalt" meine ich Handlungen oder Unterlassungen, die als Missachtung von Bedürfnissen und Interessen erlebt werden. "Gewaltfrei" bedeutet hier nicht "alle Bedürfnisse jederzeit erfüllen" (das dürfte häufig zeitweise unmöglich sein), es bedeutet aber: alle Bedürfnisse und Interessen jederzeit achten -- und Bedürfnisse zu achten, die wir kennen, ist prinzipiell jederzeit möglich.

 

Alle Bedüfnisse jederzeit achten zu wollen ist allerdings trotzdem ein sehr hoher Anspruch, weil wir wohl zu keiner Zeit alle Bedürfnisse und Interessen kennen können, die von unserem Tun oder Lassen betroffen sind, denn wir kennen wohl nie wirklich sämtliche Folgen und Nebenforlgen unseres Tun und Lassens. Wir können Gewaltfreiheit allerdings immer anstreben und brauchen dafür eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens, damit wir frühzeitig Rückmeldung bekommen, wenn wir etwas übersehen.

 

Die Prinzipien von Dominanz und Zwang mit ihren "Werkzeugen" Vorwürfe und Verurteilungen (dem "Schuld- und Verdienstdenken") erschweren solche Rückmeldungen und machen sie meistens sogar unmöglich. Dadurch wird aber auch erschwert oder gar verunmöglicht, dass Menschen die Konsequenzen ihres Tuns und Lassens (besser) kennenlernen und ggf. alternative Handlungsmöglichkeiten finden.

 

Diese Betrachtungen zeigen für mich auch, dass Gewaltfreiheit in LEbensgemeinschaften am Besten möglich ist, denn hier ist es notwendig und deshalb auch möglich, diese Kultur der Offenheit und des Vertrauens aufzubauen. Wir Menschen sind auch einander angewiesen, unsere individuellen blinden Flecken, auszugleichen und die Folgen und Nebenfolgen unseres Tun und Lassens besser kennenzulernen.

 

Ich mit meinen Angeboten die Grundlage dafür schaffen, dass jeder Menschen solche "gegenseitigen Untersützungsgemeinschaften" auf- bzw. ausbauen kann und ich möchte mit anderen zusammen online eine derartige gegenseitge Unterstützungsgemeinschaft aufbauen.


 Volkmar Richter
Kompetenzentwicklung zur
Gemeinschaftsentwicklung und
individuellen und gesellschaftlichen
Befreiung aus Leiden und Gewalt
www.GFK-Lebensfreude.de
Telefon und eMail finden Sie hier