Meine aktuellen Angebote:

Hinweis: Ich arbeite nach der Schenkökonomie - alle Angebote sind deshalb kostenlos. Mit meinen Angeboten arbeite ich kurz gesagt für eine Welt, die für alle passt, weil ich glaube, dass nur dann Krieg und Gewalt aufhören. Weiter unten können sie mehr dazu lesen.

 

 

Aktuelle Onlineworkshops:

 

Termine und mehr Informationen hier

Teilnahme ist auch nur an einem der beiden Teile möglich

Anmeldung hier

 

 

Sonstige Angebote:

 

Persönliche Entwicklung

Möglichkeiten, die eigene Lebensenergie von den verinnerlichten Einschränkungen zu befreien:

   1. Individuelle emotionale Untersützung (Coaching)
   2. Die Onlinegruppen "Sieben Elemente der Selbstheilung" (siehe hier)

Sieben alternative Termine zur Auswahl

   3. Die GFK-Gespräche zu verschiedenen Themen (siehe hier)

Bei diesem Format werden konkrete Anliegen der Teilnehmer zu verschiedenen Themenbereichen mithilfe der Prinzipien der GFK besprochen.

 

Für Paare und Gruppe

   1. Mediation und Teamcoaching

   2. Unterstützung im Aufbau "Gewaltfreier Systeme"

 

Für Organisationen

        Vom Konflikt zur Kooperation

Das Engagement und die Kooperation in einer Organsation kann besonders wirkungsvoll gefürdert werden, durch den bewussten Aufbau von hilfreichen Strukturen, Abläufen und Prozessen insbesondere in den drei Systembereiche Entscheidungsfindung, Feedbackfluss und Konfliktbehandlung. Dabei kann ich Sie unterstützen.

 

Für Familien

        Die Konflikt-Klinik für Eltern (siehe hier)

Dies ist ein besonders kraftvolles Format, weil dabei die Macht der Prinzipien der GFK besonders klar wird. Es werden Konflikte mit oder zwischen Kindern im Rollenspiel "nachgespielt" und mithilfe der Prinzipien der GFK geklärt. Dir jeweiligen "Konfliktgeber/innen" beobachten den Prozess.

 

Die Grundlagen meiner Arbeit sind derzeit die hier dargestellten methodischen und philosophischen Arbeiten.


Der Zweck meiner Angebote:

(Siehe auch hier: Zweck - Vision - Aufgaben)

 

Mit meinen Angeboten möchte ich dazu beitragen, dass Menschen sich vom Leiden befreien. Diese persönliche Befreiung scheint mir zusammenzuhängen mit einer gesellschaftlichen und globalen Befreiung von dem Grundsatz der Kontrolle und damit von den Prinzipien von Dominanz und Zwang, die fast die ganze Welt -- und auch unsere Gesellschaft -- mehr oder weniger offensichtlich beherrschen.

 

Zudem bin ich mit der "Gewaltfreien Globalen Befreiungsgemeinschaft" (NGLCommunity.org) dabei, Wege zu erforschen und weiterzuentwickeln, das Wertvolle dieser derzeit vorherrschenden Gesellschaftsform zu bewahren und die Leid verursachenden Nachteile zu überwinden. Diese vorherrschende "Gesellschaftsart" wird auch als als "patriarchal" bezeichnet und wir und viele andere suchen Wege, die Vision einer Post-Patriarchalen Geselschaft zu verwirlklichen -- eine Gesellschaft, die für alle passt (siehe unter Zweck - Vision - Aufgaben).

 

Weiter Ausführungen dazu:

Mit "Leiden" meine ich das Unangenehme, dass durch "Schuld- und Verdienstdenken" entsteht und das zu immer neuer Gewalt gegen sich selbst und/oder gegen andere führt.


Mit "Gewalt" meine ich Handlungen oder Unterlassungen, die als Missachtung von Bedürfnissen und Interessen erlebt werden. "Gewaltfrei" bedeutet hier nicht "alle Bedürfnisse jederzeit erfüllen" (das dürfte häufig zeitweise unmöglich sein), es bedeutet aber: alle Bedürfnisse und Interessen jederzeit achten -- und Bedürfnisse zu achten, die wir kennen, ist prinzipiell jederzeit möglich.

 

Alle Bedüfnisse jederzeit achten zu wollen ist allerdings trotzdem ein sehr hoher Anspruch, weil wir wohl zu keiner Zeit alle Bedürfnisse und Interessen kennen können, die von unserem Tun oder Lassen betroffen sind, denn wir kennen wohl nie wirklich sämtliche Folgen und Nebenforlgen unseres Tun und Lassens. Wir können Gewaltfreiheit allerdings immer anstreben und brauchen dafür eine Kultur der Offenheit und des Vertrauens, damit wir frühzeitig Rückmeldung bekommen, wenn wir etwas übersehen.

 

Die Prinzipien von Dominanz und Zwang mit ihren "Werkzeugen" Vorwürfe und Verurteilungen (dem "Schuld- und Verdienstdenken") erschweren solche Rückmeldungen und machen sie meistens sogar unmöglich. Dadurch wird aber auch erschwert oder gar verunmöglicht, dass Menschen die Konsequenzen ihres Tuns und Lassens (besser) kennenlernen und ggf. alternative Handlungsmöglichkeiten finden.

 

Diese Betrachtungen zeigen für mich auch, dass Gewaltfreiheit in Lebensgemeinschaften am Besten möglich ist, denn hier ist es notwendig und deshalb auch möglich, diese Kultur der Offenheit und des Vertrauens aufzubauen. Ich glaube wir Menschen sind auf einander angewiesen, unsere individuellen blinden Flecken, auszugleichen und die Folgen und Nebenfolgen unseres Tun und Lassens besser kennenzulernen und unangenehmen, schmerzhaften oder traumatisierenden Erfahrungen unserer Vergangenheit zu heilen. Ich glaube nur so können wir uns innerlich befreien und so im Außen gewaltfreier handeln.

 

Um eine Welt zu schaffen, die für alle passt und nicht nur für die wenigen, ist auch eine äußere Befreiung der gewaltvollen gesellschaftlichen "Gewohnheiten" (Gesetzte, Strukturen, Abläufe, Überzeugungen, ...) notwendig. Diese sind gewaltvoll, wenn sie auf den derzeitgen Grundprinzipien unserer Gesellschaft und Welt beruhen: Dominanz und Zwang und wir können uns von ihnen nur befreien, wenn wir gewaltfreie Alternativen bekannt machen und üben, die sie ersetzen können.

 

Auch gesellschaftlich spielen Traumatiserungen eine Rolle: Kollektive Traumata haben die gewaltvollen gesellschaftlichen Gewohnheiten vor vielen tausend Jahren überhaupt erst ins Leben gerufen -- und sie wurden und werden durch immer neue gesellschaftliche Retraumatisierungen am Leben gehalten. Das bedeutet, dass wir die Prinzipien der Traumaheilung auch gesellschaftlich nutzen müssen, damit wir alle uns für gewaltfreie Alternativen überhaupt öffnen können.

 

Diese beiden Wege scheinen wichtig für die gesellschafltiche Befreiung hin zu einer Welt, die für alle passt: das Bekanntmachen der gewaltfreier Alternativen zu den gesellschaftlichen "Gewohnheiten", die auf Dominanz und Zwang basieren und immer wieder Retraumatisierungen bewirken, sowie das Heilen der kollektiven Traumata.

 

Ich mit meinen Angeboten die Grundlage dafür schaffen, dass jeder Menschen solche "gegenseitigen Untersützungsgemeinschaften" auf- bzw. ausbauen kann und ich möchte mit anderen zusammen online eine derartige gegenseitge Unterstützungsgemeinschaft aufbauen.


 Volkmar Richter
Kompetenzentwicklung zur
Gemeinschaftsentwicklung und
individuellen und gesellschaftlichen
Befreiung von Leiden und Gewalt
www.GFK-Lebensfreude.de
Telefon und eMail finden Sie hier